Den umfangreichen Service und die durchgehende Qualität der Arbeit bei Unternehmensgruppe Weigl haben dessen Kunden vielen verschiedenen Faktoren zu verdanken, aber einer der wichtigsten ist zweifellos der Nachwuchs. Seit 25 Jahren bildet Weigl junge Erwachsene aus, nun ehrte die Handwerkskammer Sachsen-Anhalt den Betrieb als „vorbildlichen Ausbildungsbetrieb“. 

Die Ausbildung bei Weigl

Seit die Geschäftsführer Alexander und Christian Weigl den Betrieb von ihrem Vater übernommen haben, wurden bereits viele ihrer Mitarbeiter im eigenen Haus ausgebildet – die perfekte Vorraussetzung, um den Fahrzeugen in der Unternehmensgruppe Weigl die beste Behandlung zukommen zu lassen, ob es nun um den Kauf oder die Wartung geht. Aber nicht nur handwerkliche Kompetenzen werden den Auszubildenden bei Weigl vermittelt. In der Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker werden sie auch mit dem Kundenumgang vertraut gemacht und lernen, Aufträge entgegenzunehmen und durchzuführen. Aber im Mittelpunkt stehen natürlich genau die Punkte, die die Augen angehender Mechatroniker leuchten lassen: das Bedienen und Warten von Fahrzeugen, Bauteile müssen instand gesetzt und Motoren und Getriebe zerlegt und gewartet werden. Bei Weigl wird allerdings natürlich auch mit der Zeit gegangen, so dass die Azubis den Umgang mit einem computergestütztem Diagnosesystem ebenfalls erlernen.

Lehre mit Wohlfühlcharakter

Was die Lehre bei Weigl nun aber so besonders macht, dass der Betrieb zum „vorbildlichen Ausbildungsbetrieb“ gekürt wurde, können die Auszubildenden selbst am besten erklären. Tobias Rudolph, der kurz vor dem Abschluss seiner Ausbildung bei Weigl steht, spricht von einer „Lehre mit Wohlfühlcharakter“. „Du stehst nicht rum, sondern musst mit anpacken. Das macht Spaß. Ich bin gern hier“ sagt auch der angehende Kfz-Mechatroniker Jörg Rottmann.

Wer im Betrieb am besten gleich aktiv werden möchte, verschlechtert seine Chancen auf einen Ausbildungsplatz in der Unternehmensgruppe Weigl also auf keinen Fall. Aber es sind noch weitere Kritierien nötig, so Geschäftsführer Alexander Weigl. „Auch Leidenschaft muss bei den Lehrlingen vorhanden sein. Ohne diesen Funken, für eine Lehre zu brennen, wird es meiner Meinung nach nichts.“ Da aber von den rund 40 Bewerbungen, die regelmäßig eintreffen, nicht alle positiv beantwortet werden können, gibt es außerdem noch einen Eignungstest, in dem mathematische und physikalische Probleme gelöst werden müssen, aber es fällt auch schon die ein oder andere Fachfrage zu Autoteilen an. Schließlich bleiben zwei bis vier Jugendliche übrig, die ihre Ausbildung bei Weigl starten dürfen.

Sind Sie neugierig geworden? Auf unserer Karriereseite finden Sie weitere Informationen zu unseren Jobangeboten und der Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker.